52 - Briefkastenanlagen
 
Briefkastenanlagen
 

Die Briefkastenanlagen

Ein Brief ist eine auf Papier festgehaltene Nachricht. Er wird von einem Boten übermittelt und enthält eine persönliche Botschaft für den Empfänger. Ein Brief wird meist gefaltet, in einen Umschlag gesteckt und dann verschickt. Heute ist es nur noch in Ausnahmefällen üblich, dass ein Brief persönlich an den Empfänger zugestellt wird, er landet in einer Briefkastenanlage des Empfängers, wo er auf seine Abholung wartet. Solche Nachrichten gehen auf die Babilonier zurück, die erste Nachrichte in Tontafeln einritzten.

Die alten Ägypter erfanden das Papyrus, das als Schriftträger diente. Im alten Rom oder Griechenland benutzte man dafür Holztafeln, die mit Wachs beschichtet waren. Der Zweck des Briefes hat sich seither kaum verändert. Noch heute wird damit öffentlich eine Meinung kundgetan, beispielsweise in Form eines Leserbriefes, es werden literarische Briefe geschrieben und nicht selten landet ein fein parfümierter Liebesbrief in Briefkästen. Bis ins 19. Jahrhundert war es üblich, die Papierbögen einfach zusammenzufalten, ein eigener Umschlag wurde erst später dafür erfunden.

Sie mussten versiegelt werden, was dem Schutz des Briefgeheimnisses dienen sollte, das es damals schon gab. Ab 1830 kamen die ersten gewerbsmäßig hergestellten Umschläge in Umlauf, die bereits 1840 maschinell hergestellt werden konnten. Ab 1849 mussten Briefe nicht mehr versiegelt werden und schon 1851 gab es die ersten Umschläge mit eingedruckten Freimarken für den Versand, so konnte der Brief schnell und problemlos in  Briefkastenanlagen des Empfängers landen. Briefe sind auch heute noch weit verbreitet. Allerdings werden heute viele Nachrichten mit modernen Medien verschickt. Beispielsweise E-Mail oder sogenannte SMS sind sehr beliebt vor allem bei der jüngeren Generation.

 
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