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Pferdefinanzierung
 

Auch bei einer Pferdefinanzierung sind wir Ihr Partner!

Wer sich ein Pferd kaufen möchte, rechnet zunächst einmal nicht damit, wie teuer die Pferdefinanzierung im Endeffekt wirklich ist. Laien auf diesem Gebiet gehen fälschlicherweise davon aus, die Anschaffung des Pferdes wäre der größte Teil der Pferdefinanzierung. Hinzu kommt zu Anfang natürlich noch die Ausstattung für Reiter und Pferd sowie, wenn man das Pferd auch mal wohin mitnehmen möchte, einen Pferdeanhänger. Man darf allerdings nicht vernachlässigen, was ein Pferd auf die Jahre gerechnet noch alles kostet.

Besitzt man einen eigenen Stall, spart man schon mal erheblich viel Geld, da man nicht mehr für die Stallmiete aufkommen muss. Ebenfalls günstiger als die Unterbringung des Pferdes in einem Einstellbetrieb wäre einfach eine Box zu pachten. In diesem Fall müsste man zwar die Versorgung selbst übernehmen und somit Heu und Futter besorgen, bleibt aber im Regelfall trotzdem viel günstiger, was die Pferdefinanzierung angeht.

Ein weiterer zu beachtender Punkt der Pferdefinanzierung sind die Tierarztkosten. Ein Pferd muss jedes Jahr mindestens dreimal entwurmt und einmal geimpft werden. Turnierpferde sollten sogar zweimal jährlich geimpft werden. Unvorhergesehene Krankheiten, Verletzungen oder Koliken kosten ebenfalls eine nicht unerhebliche Menge an Geld. Was man weiterhin nicht vergessen sollte, ist der Hufschmied. Bei einem beschlagenen Pferd sollte man den Hufschmied alle 6 Wochen ordern, sowie vierteljährlich die Hufeisen wechseln lassen. Wer mit seinem Pferd auch Turniere reiten möchte, muss beachten, dass Gebühren für die Turnierpferdregistrierung, sowie eine Lizenzgebühr auf einen zukommen, und jedes Turnier noch mal extra Kosten verursacht. Zusätzlich empfiehlt sich, eine Pferdeversicherung abzuschließen, damit man im Fall der Fälle abgesichert ist.

Unser Tipp bei Führerschein Verlust:

MPU – keine übliche Führerscheinprüfung

Wenn man von der MPU spricht, dann ist hiermit nicht gemeint, den Antragsteller auf Herz und Nieren zu prüfen, ob er die Verkehrsregeln kennt und mit der Fahrpraxis klarkommt, sondern vielmehr soll hier eine Prognose in Form einer Wahrscheinlichkeitsaussage erfolgen, inwiefern die Entwicklung des Fahrers es in Zukunft zulässt, dass dieser sich an die Verkehrsregeln und Verkehrsgesetze handelt. Bei Entzug des Führerscheins wegen Alkohols am Steuer wird beispielsweise oftmals eine MPU gefordert. Diese MPU soll im Grunde per Wahrscheinlichkeitsaussage erkennen lassen, ob der Fahrer zukünftig ohne Alkohol sein Kraftfahrzeug führt oder ob damit zu rechnen ist, dass dieser sich in Wiederholungstaten badet. Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung ist ausschlaggebend dafür, ob der Fahrer seinen Führerschein zurückerhält oder nicht.


 

 
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